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Ausdauertraining: Die Angst vor Muskelbergen

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von Receb Aksoy

Oft ist zu beobachten, dass Frauen im Fitnessstudio vorwiegend Cardio-Geräte nutzen und sowohl freie Gewichte als auch Kraftgeräte meiden.

Dabei liegt der Erfolgsschlüssel für einen straffen, definierten Körper im Krafttraining.

Muskelmasse macht mit 22 % fast ein Viertel unseres täglichen Energieumsatzes aus.

Muskeln sind unsere beste Waffe im Kampf gegen überflüssige Kilos und Fettpölsterchen. Sie verbrennen selbst im Ruhezustand zusätzliche Kalorien und erhöhen dadurch den Grundumsatz. Das fördert langfristig den Fettabbau.

Krafttraining baut bei Frauen nicht nur wertvolle Muskelmasse auf, sondern sorgt auch für eine Erhaltung der bestehenden Muskeln. Durch reines Ausdauertraining in Verbindung mit kalorienreduzierter Ernährung wird zwar ein Kaloriendefizit geschaffen, langfristig geht mit dem Gewichtsverlust jedoch auch ein Verlust von Muskelmasse einher.

Durch den Verlust von Muskelmasse sinkt der Energiebedarf des Körpers, der auch nach der Abnahme oft noch bestehen bleibt.

Die Folgen:

  • Es wird zunehmend schwerer ein ausreichendes Kaloriendefizit für eine Diät zu erzeugen und Körperfett zu verbrennen.
  • Nach der Gewichtsabnahme droht der „Jojo-Effekt“.

An dieser Stelle kommt das Krafttraining für Frauen ins Spiel. Es hilft, die Muskeln zu erhalten, zu definieren und die Fettverbrennung anzukurbeln. Ausdauertraining ist eine sinnvolle Ergänzung zum Krafttraining. Es hilft weitere Kalorien einzusparen, die Leistungsfähigkeit zu steigern und das Herz-Kreislauf-System zu stärken.

Keine Angst vor Muskelbergen

Die Angst, durch häufiges Kraft- und Hanteltraining maskuline Muskelberge aufzubauen, ist bei Frauen völlig unbegründet.

Frauen sind biologisch anders programmiert als Männer. Sie besitzen zwar die gleiche Muskelstruktur, produzieren in der Regel aber weitaus weniger Testosteron – ein stark muskelbildendes Hormon. Damit einhergehend unterscheiden sich auch andere Ausprägungen im Bereich Muskelaufbau, Kraftwerte und Körperfettanteil.

Deshalb gilt für Frauen: Es entstehen keine riesigen Muskelberge, sondern schön geformte und definierte Rundungen.

Um die Muskeln beim Training zu fordern und sichtbare Definitionen zu erreichen, braucht es einen ausreichend großen Widerstand. Eine Orientierung an den Trainingsplänen der Männer ist dabei durchaus sinnvoll.

Beste Grüße dein Personal Trainer Receb
www.aksoyfitness.at

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