Fitness
Ernährung
Lifestyle
Rezepte
Motivation
Downloads
Interviews
Fitness Mama Blog
Über uns | Mitmachen!
Kontakt | Impressum

Fitness-MAMAFitness

Muskeltraining für Frauen: Nur nicht so zaghaft!

IN 30 TAGEN FIT?

Wir begleiten dich kostenlos!
Du hast nichts zu verlieren. Außer Pfunde.



von Receb Aksoy

Muskeltraining ist längst keine Männersache mehr. Warum auch? Egal ob beim Mann oder bei der Frau, etwa 600 Muskeln halten das Knochengerüst zusammen.

Sie sind mit für die Statik des Körpers zuständig, ermöglichen eine aufrechte Haltung, bringen Stabilität, Flexibilität und sorgen buchstäblich dafür, dass alle Bewegungen rund laufen.

Für Männer und Frauen gelten gleiche Regeln

Im Vergleich zu Männern unterscheiden sich die Muskeln von Frauen lediglich in der Größe. Ihr Aufbau und ihre Arbeitsweise hingegen sind gleich. Deshalb gelten für das Training im Grunde für beide Geschlechter dieselben Regeln.

Nur die Intensität der Übungen muss angepasst werden. Sie orientiert sich allerdings eher am Fitnesszustand des Trainierenden als an der Geschlechtszugehörigkeit.

Trotzdem käme wohl kein Mann auf die Idee, ein sogenanntes „sanftes“ Krafttraining zu betreiben, wie es bisweilen angepriesen wird. Und im Freihantelbereich eines Fitness-Studios wird kaum einer zu den 500 Gramm leichten, pinkfarbenen Mini-Hanteln greifen, um deren Fliegengewichte unzählige Male nach vorne oder zur Seite zu strecken.

Frauen trainieren Muskeln oft zu zaghaft

Viele Wiederholungen mit zu niedriger Intensität sind Zeitverschwendung, wenn es um den Aufbau von Muskelkraft geht.

Meine Erfahrung ist, dass Frauen dazu neigen, beim Krafttraining zu vorsichtig ranzugehen. Das bringt nicht nur nichts. Es demotiviert mit der Zeit auch, weil die Übenden merken, dass sie mit dem Training nicht vorankommen.

Muskeln reagieren nämlich nur dann mit einem Anpassungseffekt und der erwünschten Zunahme an Masse, wenn der Trainingsreiz stimmt. Das heißt, der Widerstand bei einer Bewegung muss größer sein als 30 Prozent dessen, was der Muskel maximal leisten kann.

Im Klartext bedeutet das: Es muss ein angemessener Widerstand vorhanden sein, sonst kann es mit dem Aufbau nicht klappen.

Reicht es denn nicht aus, zu walken oder zu joggen, um die Muskeln in Schwung zu halten? Sobald man etwas tut, ist es gut, aber man kann es besser machen, ist die Antwort. Für Untrainierte ist es ratsam, mit einem gezielten Training anzufangen, um die Gelenke präzise führen zu können. Denn in jeder Muskelkette gibt es immer einen schwachen Muskel.

Fitness als Gelenkschutz

Bei ungewohnten oder neuen Bewegungen kommt es deshalb leicht zu Ausweichbewegungen, was zu Verletzungen führen kann. Das passiert auch bei vermeintlich einfachen Abläufen wie dem Walken oder Joggen. Dauerhafte Fehlbelastungen beschleunigen im ungünstigsten Fall eine Neigung zu Arthrose, beispielsweise im Knie.

Eine gute Gelenkführung hingegen beugt Stürzen vor, was sich besonders im Alter auszahlt. Kräftigende Übungen haben zudem auch positive Effekte auf die Stabilität der Knochen. Bei Frauen sind die feinen Strukturen innerhalb des Knochens weniger gut angelegt als bei Männern. Man sollte zeitlebens daran arbeiten, durch Training die Knochendichte zu erhöhen.

Das stellt den besten Schutz vor der Knochenschwund-Krankheit Osteoporose dar. Besonders Frauen mit einem geringen Körpergewicht profitieren davon und alle, die täglich viel sitzen.

„Trainieren ist wie gegen den Strom schwimmen, wer damit aufhört, fällt zurück“
Beste Grüße dein Personal Trainer Receb
www.aksoyfitness.at

Kommentare

Kommentare

Mehr Fitness

Fitness-Pläne gratis - Fitness MAMA
Jetzt GRATIS-Pläne anfordern: Wir senden Dir alles, was Du brauchst.